Red.

Mit "Red." sind Artikel gekennzeichnet, die redaktionell bearbeitete Pressemitteilungen beinhalten.

Artikel des Autoren

Prof. Dr. Hans-Peter Großhans, Prof. Dr. Milad Karimi, Prof. Dr. Bacharuddin Jusuf Habibie, Moderator Eitel Riefenstahl, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Prof. Dr. Detlef Pollack (v.l.)

Indonesiens Ex-Präsident Habibie in Münster

Habibie ruft zum Dialog der Religionen auf

Indonesiens Ex-Präsident Prof. Dr. Bacharuddin Jusuf Habibie hat sich bei einem Besuch an der Universität Münster für den friedlichen Dialog der Religionen ausgesprochen. Der interreligiöse Austausch sei "essentiell für das friedliche Zusammenleben" in einer Gesellschaft, in der Menschen unterschiedlichster Glaubensrichtungen lebten, sagte er am Mittwochabend bei einer Veranstaltung des Zentrums für Islamische Theologie (ZIT) und des Exzellenzclusters "Religion und Politik" der Universität Münster.

Ein türkischer Notar beim Aufsetzen eines Ehevertrages, Gemälde von Martinus Rørbye, 1837

Integrationsbeauftragte rät von pauschalem Verbot der Kinderehen ab

Ex-Muslime fordern Rücktritt von Politikerin

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoğuz sagte jüngst, dass ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen zwar "vielleicht gut gemeint" sei, im Einzelfall aber junge Frauen ins soziale Abseits drängen könne. Dagegen protestieren die Ex-Muslime und fordern die Politikerin zum Rücktritt auf.

Neuer Protestonaut-Kalender

Auswirkungen der Kürzungspolitik in Europa

Der Protestonaut-Kalender 2017 ist da: In der dritten Ausgabe zeigen die Macher des außergewöhnlichen Fotokalenders die Auswirkungen der in vielen Ländern Europas vorherrschenden Kürzungspolitik auf – beschönigend oft auch Sparpolitik genannt. Die Motive der Fotografin Sophia Hauk werden durch Texte und Zahlen aus Studien, Fachliteratur und Medien ergänzt. Erstmals ist der Wandkalender dreisprachig: Die Texte sind in deutscher, englischer und griechischer Sprache.

Video zum 10-jährigen Jubiläum des hpd vorgestellt

Endlich vernünftige Nachrichten

Bei der gestrigen Festveranstaltung wurde ein Video uraufgeführt, das die 10 Jahre des Humanistischen Pressedienstes darstellt. Ricarda Hinz hat in dem 7-minütigen Film die Entwicklung des hpd der vergangenen 10 Jahre in Bilder umgesetzt; Ralf König lieferte die Comiczeichnungen am Anfang und am Ende des Filmes. Das Script schrieb Michael Schmidt-Salomon gemeinsam mit der Redaktion und dem Trägerverein des hpd. Die hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg spricht im Off den Text zum Video.

Abschlussbericht der Kommission "Weltanschauungen, Religionsgemeinschaften und Staat" von Bündnis 90/Die Grünen

Debatte bei Bündnis 90 / Die Grünen

Religions- und Weltanschauungsfreiheit in der offenen Gesellschaft

Im November steht der grüne Bundesparteitag in Münster bevor. Üblicherweise weist der hpd nicht auf Parteitage der im Bundestag vertretenen Parteien hin. Doch in diesem Fall ist etwas anders: Auf dem Parteitag soll grundsätzlich über das Thema "Religions- und Weltanschauungsfreiheit in der offenen Gesellschaft" debattiert werden. Der grüne Bundesvorstand hat dazu bereits einen Grundsatzbeschluss vorbereitet.

Vor 10 Jahren auf der Treppe des Roten Rathauses

Heute vor 10 Jahren wurde der Humanistische Pressedienst gestartet

Der Anfang einer Erfolgsgeschichte

Im Rahmen einer Pressekonferenz im Berliner Rathaus wurde am 20. Oktober 2006 der Humanistische Pressedienst (hpd) offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt.

Dr. Patrick Breyer

"Diskriminierung durch Kirchen endlich stoppen"

Die Landessynode der Nordkirche will Menschen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften die Möglichkeit einer "Segnung" eröffnen. Das ist sehr löblich, sollte jedoch in unserer Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit sein. Der schleswig-holsteinische Landtagsabgeordete Dr. Patrick Breyer fordert ein Ende der Diskriminierung durch die Kirchen.

Titelseite des Reports (Ausschnitt)

Stiftung Aktive Bürgerschaft stellt aktuellen Bericht vor

Bürgerstiftungen sind aus Flüchtlingsarbeit nicht wegzudenken

Mehr als jede zweite Bürgerstiftung in Deutschland engagiert sich für geflüchtete Menschen. Jede fünfte Bürgerstiftung hat innerhalb der letzten zwei Jahre sogar ihren Schwerpunkt auf diesen Bereich gelegt. Die 400 Bürgerstiftungen, in denen bundesweit bald 50.000 Bürger aktiv sind, haben eines gemeinsam: sie unterstützen das lokale Gemeinwesen in einer bestimmten Stadt oder Region.