Gesellschaft

Sterbehilfe-Cars vor dem Bundeskanzleramt

Stellungnahme von Strafrechtlern begrüßt

BERLIN. (hpd) Die am 15. April veröffentlichte "Stellungnahme deutscher Strafrechtslehrerinnen und Strafrechtslehrer zur geplanten Ausweitung der Strafbarkeit der Sterbehilfe" wird von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) ausdrücklich begrüßt.

Die "Neue Rechte"

BONN. (hpd) Der Philosoph Julian Bruns und die Politikwissenschaftlerinnen Kathrin Glösel und Natascha Strobl wollen in ihrem Buch "Rechte Kulturrevolution. Wer und was ist die Neue Rechte von heute?" die aktuellen Entwicklungen im intellektuellen Rechtsextremismus darstellen und einschätzen.

Das Kopftuch der Lehrerin

BERLIN. (hpd) Jüngst hat der 1. Senat des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) ein generelles gesetzliches Kopftuchverbot für Lehrerinnen während des Schulunterrichts für verfassungsrechtlich nicht gerechtfertigt halten. Damit hat er sich in Widerspruch gesetzt zu einer Entscheidung des 2. BVerfG-Senats aus dem Jahr 2003. Offenbar hat der 1. Senat gemeint, dem vermeintlichen Zeitgeist Rechnung zu tragen, der anscheinend nach einer Kopftuchfreiheit für Lehrerinnen verlangt.

Die 101 wichtigsten Fragen zum "Rassismus"

BONN. (hpd) Die Literaturwissenschaftlerin Susan Arndt will in ihrem Buch "Rassismus. Die 101 wichtigsten Fragen" Antworten auf unterschiedliche Aspekte des Themas geben. Es handelt sich dabei um eine interessante Erörterung relevanter Themen, wobei die Autorin aber mit einer eher diffusen Definition arbeitet, manche Fragen unbeantwortet lässt und andere sehr einseitig und wenig begründet beantwortet.

Erste sozialwissenschaftliche Studie zu Pegida erschienen

BONN. (hpd) Die Politikwissenschaftler Lars Geiges, Stine Marg und Franz Walter legen mit "Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft?" die erste sozialwissenschaftliche Studie zum Thema vor. Beachtlich ist der analytische Blick und hohe Informationsgehalt, wobei aber auch noch viele Fragen offen bleiben, handelt es sich doch um ein "work in progress".

#wegmitdemlogo – Screenshoot

Ein Firmenlogo scheidet die Geister

MAINZ. (hpd) Ist die stereotype Darstellung eines dunkelhäutigen Menschen im Logo einer Mainzer Bedachungsfirma rassistisch oder eine humorvolle Tradition? Seit Monaten sorgt diese Frage in der Landeshauptstadt für Diskussionen und erregt mittlerweile auch überregional Aufmerksamkeit. Eine Übersicht der Ereignisse.

Das Rote Rathaus zu Berlin

Wenn in Berlin Geld verschenkt wird

BERLIN. (hpd) Berlin ist bekanntermaßen keine sonderlich wohlhabende Stadt. Mit der Charakterisierung "arm, aber sexy" hat der vorherige Regierende Bürgermeister einen ebenso kurzen wie einprägsamen Slogan gefunden, der mehr über die Haushaltslage Berlins aussagt als die trockenen Zahlen des Haushaltsberichts des Senats.