Der "kategorische Imperativ" mit Tieren
BONN. (hpd) Der österreichische Tierrechtler Martin Balluch legt mit "Der Hund und sein Philosoph” ein, so lautet der Untertitel, "Plädoyer für Autonomie und Tierrechte” auf Basis von persönlichen Erfahrungen, wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und philosophischen Reflexionen vor. Der Autor plädiert dabei für eine Erweiterung des Kantschen "kategorischen Imperativs”, womit auch Tiere als Zweck gelten würde, schießt aber mit manchen Forderungen wie denen nach "Staatsbürgerrechen” für Tiere in einer "Multi-Spezies-Gesellschaft” über das Ziel hinaus.