Soziales

Gut ohne Gott = Geld für Soziales

MAINZ. (hpd/gbs) Unter dem Motto: „Gut ohne Gott. Gelingendes Miteinander braucht keine Religion“, erstellte die gbs-Gruppe Mainz zum Hasenfest 2014 eine Liste unterstützenswerter Organisationen. Da es sich um Organisationen handelt, "die mitmenschlich und verantwortungsvoll handeln, ohne sich dafür auf religiöse Gebote zu berufen", veröffentlicht der hpd die Liste hiermit gerne.

Was lange dauert, muss nicht gut werden

BERLIN. (hpd) Die katholische Kirche hat nach sehr langer Vorbereitungszeit eine neue Expertengruppe zusammengestellt, die Missbrauchsfälle in 27 deutschen Bistümern aufarbeiten soll. Die Kommission ist zwar hochrangig besetzt, allerdings sind die Betroffenen unterrepräsentiert.

Hilfe für Aurela

MÜNSTER. (hpd) Ulf Hundeiker sammelt schon seit längerer Zeit Spenden für die leukämiekranke Aurela Haliti. Das Mädchen lebt im Kosovo und die Eltern sind nicht in der Lage, die Behandlungskosten in Höhe von 80.000 Euro (Russland / Jordanien) bzw. 250.000 Euro (Deutschland) aufzubringen, um dem Mädchen zu helfen.

Das Sterben begleiten

(hpd) Als Humanisten sprechen wir uns wie selbstverständlich auch dafür aus, einem jedem Menschen auch die Entscheidung zu überlassen, ob er sein Leben beenden will. Wir sprechen sowohl von einem selbst­bestimmten Leben als auch von einem ebensolchen Tod. Doch wie fühlt sich jemand, der die Konsequenzen aus dieser Ent­scheidung tragen muss?

"Es wird sich etwas ändern"

BERLIN. (hpd) Die Kampagne Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz - kurz: GerDiA – war ein großer Erfolg. Zu diesem Ergebnis kommen die Organisatorinnen Vera Muth und Corinna Gekeler, die im Gespräch mit dem hpd Bilanz ziehen.

Weltbild bald verschwunden?

AUGSBURG. (hpd) Das Jahr beginnt mit einem Knall – jedoch ist dies kein verspäteter Silvesterknaller. Der katholisch geführte Weltbild-Verlag musste am 10.1.2014 Insolvenz anmelden. Die Pleite großer Unternehmen sorgt immer für Wirbel und Aufsehen, noch dazu, wenn diesmal der Eigentümer die Kirche ist. Wie vereinbart sich das?

"Ärzte sollten nicht richten oder verurteilen..."

BERLIN. (hpd/dghs) Seit 2009 lebt Martin Winckler, bis 2008 als Arzt im Bereich Schwangerschaftsabbruch und Schmerztherapie tätig, im kanadischen Quebec und setzt sich in Essays, Artikeln, Sachbüchern und in belletristischen Werken immer wieder mit medizinethischen Fragen auseinander. In seinem jüngsten Werk "Es wird leicht, Du wirst sehen", das kürzlich auch auf Deutsch erschienen ist, geht es um das Arzt-Patienten-Verhältnis und um Sterbehilfe.

Aufklärung und Solidarität bitter nötig

BERLIN. (hpd) Mit "Positiv zusammen leben!" ruft die diesjährige Kampagne zum Welt-Aids-Tag zu mehr Solidarität mit HIV-positiven Menschen auf. Das ist nach 30 Jahren Aids und trotz Aufklärung und guten Behandlungs­möglich­keiten immer noch dringend nötig.

Zoopolis - Bürgerrechte für Tiere

BERLIN. (hpd) Wir teilen mit ihnen nicht nur die Wohnung, sondern auch die Lebensräume der Stadt und konkurrieren um die Präsenz in Land, Meer und Himmel. Sie leben mit uns oder in eigenen Populationen. Die kanadischen Autoren Sue Donaldson und Will Kymlicka fordern daher in dem jetzt auf Deutsch erschienenen Buch „Zoopolis“, den Tieren staatsbürgerliche Rechte zuzugestehen.