Soziales

"Wir brauchen euch!"

Vor gut zwei Wochen startete die Säkulare Flüchtlingshilfe ihre Kampagne "999 Sponsoren". Auf so viele Unterstützer ist die Organisation, die Menschen hilft, die aufgrund ihres Nichtglaubens verfolgt werden, angewiesen, damit sie fortbestehen kann. Für den Endspurt erneuert sie noch einmal ihren Aufruf.

Überreste des Flüchtlingscamps Moria auf Lesbos

Interview

"Moria gibt es nicht mehr"

Fast drei Tage ist es nun her, dass das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos niederbrannte, wodurch über 12.000 Menschen ihr Obdach verloren. Der hpd sprach mit Thomas Osten-Sacken, der als Helfer vor Ort ist.

Zum Welttag der Suizidprävention am 10. September

Suizidprävention durch Suizidversuchsprävention ergänzen

Seit 2003 wird auf Veranlassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Internationalen Vereinigung für Suizidprävention (IASP) jeweils der 10. September als "Welttag der Suizidprävention" begangen. Er soll daran erinnern, dass Suizid eines der größten Gesundheitsprobleme der Menschheit darstellt: Jedes Jahr nehmen sich weltweit bis zu etwa 800.000 Menschen das Leben. Das ist, wie die WHO 2014 festhielt, eine Person alle 40 Sekunden.

Marko N.

Was bedeutet die Corona Pandemie für Menschen mit Behinderungen?

"Ich wünsche allen, dass sie gesund bleiben"

Welche Herausforderungen entstanden mit der Corona Pandemie für Menschen mit Behinderung? Marko N. ist ein erwachsener Mann mit Autismus und (seit seiner Geburt) geistiger Behinderung. Dem hpd berichtet er, wie er mit der ungewohnten Isolation umgeht.

Dr. Ralf Schöppner

Erneute Diskriminierung von Konfessionsfreien

Rabbiner in der Bundeswehr

Ende letzten Jahres meldete die Tagesschau, dass ein Staatsvertrag geschlossen wurde, der Militärrabbiner in der Bundeswehr ermöglichen wird. Dabei sollen 10 Rabbiner für 300 Soldatinnen und Soldaten jüdischen Glaubens zuständig sein. Der hpd sprach mit dem Bundesbeauftragten für "Humanismus und Bundeswehr" im Humanistischen Verband Deutschlands (HVD), Ralf Schöppner.

Warum künftige Sozialarbeiter*innen Kirchenmitglied bleiben

An den Altar gekettet

Angehende Sozialarbeiter*innen sind wenig religiös und betrachten die Kirchen oft kritisch. Trotzdem gehören viele von ihnen einer christlichen Konfession an – wohl aus Angst, keine Stelle zu finden. Eine neue Studie zeigt die Auswirkungen der diskriminierenden Einstellungspolitik kirchlicher Einrichtungen.