Internationales

Helft, Leo Igwe zu verteidigen

LONDON. (wr/hpd) „Leo kämpft furcht- und selbstlos dafür, dass anderen Gerechtigkeit widerfährt. Er fürchtet nie, Machthabern die Wahrheit zu sagen, selbst wenn er die einzige Stimme ist und weiß, dass ihm von diesen Gefahr droht“, sagte vergangenen Donnerstag Sonja Eggerickx von der IHEU. Diese meldete, dass für den Rechtshilfefond Spenderinnen und Spender gesucht werden. Leo Igwe und seine Angehörigen sehen sich ständigen Verfolgungen und hohen Geldstrafen ausgesetzt.

„Der verschleierte Völkermord“

(hpd) Glaubt man den Aussagen moderner Moslems, ist der Islam ein Hort der Toleranz: „Islam bedeutet Frieden! Mohammed hat die Sklaverei abgeschafft, Ungläubige mussten nur Kopfsteuer zahlen und konnten ihre Religion ausüben.“ Tidiane N’Diaye weiß es besser. Als Anthropologe, Ökonom und Kulturgeschichtler des schwarzen Kontinents untersuchte er die Geschichte des arabomuslimischen Sklavenhandels in Afrika.

Ein Gottkönig hat Geburtstag

DHARMSHALA. (hpd) Er kichert im Gespräch plötzlich los, er hasst alles Weibliche (ausgenommen die „weibliche Energie“, die zur Erlangung der Buddhaschaft auszubeuten ist), er hat das Teufelsaustreiben gelernt, er weiß, dass er mit hundertdreizehn Jahren sterben wird. Er kann einem leid tun: ein reinkarniertes Leben nach dem andern, Tausende insgesamt, gefangen in einer surrealen Wahnwelt.

Religiöse Rechte – Notizen Juni 2010

USA. (hpd) Da in den USA langsam wieder der Wahlkampf beginnt, und die Christliche Rechte lauter wird, beobachtet der hpd das Geschehen mit Monatsrückblicken. Diesen Monat war sowohl auf deutscher wie amerikanischer Seite das prägende Thema in den Medien die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Für viele Christen ist sie allerdings nicht Ausdruck des Versagens von Großkonzernen, sondern eine göttliche Strafe.

Kopenhagener Deklaration: "Gott und Politik"

KOPENHAGEN. (aai/das/hpd) Vom 18. - 20. Juni 2010 fand in Kopenhagen eine Konferenz zu "Gott und Politik" statt. Internationale Sprecher waren unter anderem PZ Myers, James Randi, AC Grayling, Richard Dawkins, Paula Kirby und mehrere auch skandinavische Wissenschaftler/innen, Künstler/innen und Vertreter/innen sonstiger Zünfte, die nach Abschluss der Konferenz eine Deklaration verabschiedeten:

Vorstandswahl und Sommerfest

KÖLN. (hpd/ibka) Am vergangenen Samstag, dem 26.06.2010 fand neben der Landesversammlung des IBKA (Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten) mit Vorstandsneuwahl auch das dritte und sehr gut besuchte Sommerfest in Köln statt.

Vorurteilsforschung zu „Islamophobie“

(hpd) Der Politikwissenschaftler Farid Hafez will mit dem neu gegründeten „Jahrbuch für Islamophobieforschung“ ein Forum für Forschungen über die Feindschaft gegen den Islam und die Muslime etablieren. Der erste Band enthält eine Reihe von beachtenswerten Fallstudien zur Vorurteilsforschung, irritiert aber auch durch den nicht trennscharfen und unklaren Gebrauch der Kategorie „Islamophobie“.