Offener Brief

Der Hindenburgdamm in Berlin soll Edith-Jacobson-Damm heißen

Ehre wem Ehre gebührt

Eine Gruppe um den Münchner Aktionskünstler Wolfram P. Kastner fordert, den Berliner Hindenburgdamm umzubenennen. Hindenburg sei als historische Person nicht dazu geeignet, geehrt zu werden, da er den "Demokratieverächter, Militaristen und Steigbügelhalter Adolf Hitlers ehrt". In einem Offenen Brief fordert die Gruppe den Bezirk Steglitz-Zehlendorf dazu auf, "dass diese Schande endlich beendet und die Straße nach der Psychologin Dr. Edith Jacobson benannt wird, die an der dort gelegenen Charité arbeitete und von den Nazis verfolgt wurde."

Frauen gegen Taliban und Mullahs

Jede Apartheid ist ein Verbrechen

Geschlechts-Apartheid muss als internationales Verbrechen anerkannt werden, fordern prominente afghanische und iranische Frauen. Die islamistischen Apartheids-Regime in Afghanistan und im Iran gehörten ähnlich geächtet und isoliert wie Südafrika damals. Denn Frauen und Mädchen würden in diesen Ländern systematisch diskriminiert, isoliert und mundtot gemacht.

Beschneidungskampagne - vor dem Bundeskanzleramt

Zehn Jahre Paragraf 1631d BGB (Beschneidung des männlichen Kindes)

Ernst machen mit dem Kinderschutz!

Kindern ist vermeidbares Leid zu ersparen – diesem Grundgedanken des Kinderschutzes stimmt heute jeder sofort zu. Völlig konträr dazu sind medizinisch unnötige Verletzungen des sexuellen Intimbereichs von Kindern aber gestattet. Wir müssen wieder über die Jungenbeschneidung sprechen.

Demonstration für eine neue Iranpolitik

Offener Brief an die Bundesaußenministerin übergeben

"Wir fordern eine neue lranpolitik"

Vergangene Woche protestierten Aktivistinnen vor dem Auswärtigen Amt in Berlin. Ein Jahr – so ihre Annahme –, dann sei Schluss mit den jetzigen politischen Machthabern im Iran. Die Demonstrantinnen übergaben einen Offenen Brief mit Forderungen für eine neue deutsche Iranpolitik an Ministerin Annalena Baerbock, die sich in ihrer Amtsführung auf das Konzept der feministischen Außenpolitik beruft. Der hpd veröffentlicht das Dokument im Wortlaut.

Figur von Jacques Tilly beim Düsseldorfer Karneval

Offener Brief an die Bundesregierung

Nach dem Anschlag auf Salman Rushdie: Blasphemieparagraf in Deutschland streichen!

Nach dem Anschlag auf Salman Rushdie hat der Zentralrat der Konfessionsfreien die Bundesregierung in einem Offenen Brief dazu aufgefordert, die Streichung des Paragrafen 166 StGB in die Wege zu leiten und vom iranischen Mullah-Regime zu verlangen, alle Fatwas gegen Religionskritiker aufzuheben. Der hpd veröffentlicht den Brief im Wortlaut.

Dunkle Wolken über dem Erzbistum Köln

Dass der Kirche ihre Schäfchen davonlaufen, ist nicht neu. Doch inzwischen rebellieren auch jene, die noch in der Kirche geblieben sind. Vor allem im Erzbistum Köln. Dort wenden sich Mitarbeiter des Bistums mit einem Offenen Brief gegen ihren Kardinal, während das Generalvikariat wegen moralischen Bankrotts eine symbolische Absperrung durch die Kirchenreformbewegung Maria 2.0 erfährt. Auch dass die NRW-Finanzverwaltung ein Bußgeldverfahren gegen das Erzbistum eingeleitet hat, dürfte bei Kardinal Woelki und den Seinen die Stimmung nicht gerade heben.