Das Privileg der staatlich bezahlte Seelsorger in verschiedenen Institutionen kann man auch so sehen: Religiöse Menschen brauchen Seelsorger, weil sie nicht selber entscheiden können was richtig und falsch ist, weil sie Schicksalsschläge und Konfliktsituationen nicht allein verarbeiten können. Sie sind also hilfsbedürftig und die meist konfessionsfreie Gesellschaft muss den Schwachen helfen.