Bildung

Säkulare Schule im Libanon

TRIER. (hpd) Die Free Association of Syrian Expats (FAOSE) ist ein Trierer Verein, der Menschen in Syrien und den Flüchtlingscamps in den Nachbarnländern Hilfe leistet. Nun hat die Hilfsorganisation eine säkulare Schule für Flüchtlingskinder im Libanon gebaut. Über die Hintergründe hat der hpd mit Omar Abouhamdan, dem ersten Vorsitzenden des Vereins, gesprochen.

Das zweite Goetheanum in Dornach (1928 bis heute), Südansicht

"Töne wie aus einer undichten Gummizelle!"

BERLIN. (hpd) Harry Rowohlt wird immer wieder öffentlich als “prominenter Waldorfschüler” genannt. Er hat aber nie eine Waldorfschule besucht. Sondern die “Walddörfer Schule” in Hamburg, was er in einem pointierten Leserbrief an die “taz” klar stellte. Bernd Durstewitz befragt Harry Rowohlt dazu in einem Telefoninterview.

Zoos tragen weder zu Bildung noch zur Förderung von Kindern bei

TRAIN. (hpd) Die britische Tierrechtsorganisation Captive Animals Protection Society (CAPS) und andere (Tier-)Advokaten, die sich gegen die Gefangenhaltung von Tieren in Zoos wenden, argumentieren seit Langem, dass diese Einrichtungen nicht nur darin versagen, Kindern etwas über die Natur beizubringen, sondern dass sie sogar einen negativen erzieherischen Einfluss haben.

Gefährliches “Jugend-TV”

"Jugend-TV" ist offenbar in heller Aufregung und kündigt auf seiner Homepage an, "in den nächsten Tagen laufend Stellung zu Medienvorwürfen" nehmen zu wollen.

Screenshot der Evokids-Seite

Evolutionstheorie in den Grundschulunterricht

ROSSDORF. (hpd/gwup) Das Projekt “Evokids”, initiiert von Evolutionsbiologen, Biologiedidaktikern, Philosophen und Pädagogen, will die Evolutionstheorie in die Grundschulen bringen. Derzeit ist das Thema meist erst in Jahrgangsstufe 10 an der Reihe. Für die Grundschul-Lehrpläne sei es zu komplex, heißt es.

Das zweite Goetheanum in Dornach (1928 bis heute), Südansicht

Gegenteil-Tag, 365 Tage im Jahr

BERLIN. (hpd) Wer ihn kennt, kennt Rudolf Steiner (1861 – 1925) meist als Begründer der Waldorfschulen. 1919 finanzierte Emil Molt, Besitzer der “Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik” in Stuttgart, Rudolf Steiners erste “Waldorf”-Schule. Zuvor hatte Steiner mit mäßigem Erfolg versucht, seine eigene, esoterische Weltanschauung – die “Anthroposophie” – zu verbreiten, die er aus der Theosophie der Okkultistin Helena Petrovna Blavatsky abgeleitet hatte.