ROSSDORF. (gwup/hpd) Die Skeptiker der GWUP haben ihren Artikel zu einer der großen katholischen Legenden überarbeitet und auf den neuesten Forschungsstand gebracht: Das „Turiner Grabtuch“ ist das Werk eines Künstlers.
(hpd) Der Ethnologe und Universalienforscher Christoph Antweiler legt jetzt eine recht populärwissenschaftliche Veröffentlichung seiner wissenschaftlichen Forschungsergebnisse in „Heimat Mensch- Was uns alle verbindet“ vor.
WITTENBERG. (hpd) Vom 25. bis 27. September 2009 fand in der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt eine Tagung statt. Das Thema lautete „Weltall-Erde-Mensch-Gott? – Atheismus und Religion in einer naturwissenschaftlich geprägten Welt“.
Ein Bericht von Bernd Vowinkel
(hpd) Dieses Buch dürfte manche Menschen verstören und verärgern, soviel ist klar. Mich begeistert es! Thomas Metzinger entwirft eine in Teilen radikal neue Philosophie des Selbst, welches nicht einmal existiert, und zeigt einen Weg von der aktuellen Hirnforschung zu einer neuen Ethik des Bewusstseins.
(hpd) Eingebettet in eine Reihe mit blauen Einbänden, die alle den Untertitel „Perspektiven der Menschlichkeit“ tragen, hat der Psychotherapeut und Philosoph Mathias Jung ein informatives Buch zu Ludwig Feuerbach geschrieben.
HARTFORD, Conneticut/TRIER. (usatoday/hpd) Amerikaner, die sich mit keiner Religion identifizieren, machen in den USA nun 15% aus. In einer neuen ARIS-Studie zeigen die Trends allerdings, dass sie eines Tages die größten Bekenntnisgruppen überholen könnten – einschließlich der Katholiken, deren Anteil gegenwärtig bei 24% der Bevölkerung liegt. Die Ergebnisse sind zum Teil mit deutschen vergleichbar.
BERLIN. (hpd) Ein Besuch auf den Esoterik-Tagen in Berlin: Kontakt zu Toten, modernes Handlesen, Interviews mit der Mutter Gottes, Chakrenanalyse, Aurafotografie, Pickel auf der Nase und Offenbarungen. Alles im Angebot.
(hpd) Der Philosoph Michael Schmidt-Salomon plädiert in seinem Buch „Jenseits von Gut und Böse. Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind“ für das „Paradigma der Unschuld“ als Alternative zum „Sündenfall-Syndrom“. In gewohnt lockerer Schreibe plädiert er für den Abschied von „Gut“ und „Böse“ sowie von der „Willensfreiheit“ zugunsten einer „neuen Leichtigkeit des Seins“ auf Basis von innerer Gelassenheit und aufklärerischem Veränderungswillen.
ROSSDORF (gwup/hpd) Heldenmythen gehen immer. Auch in der Wissenschaftsgeschichte. Zum Beispiel diese: “Und sie bewegt sich doch!”, soll Galileo Galilei ausgerufen haben, als ihn die Inquisition zwang, seine “ketzerischen Ansichten” zu widerrufen.
(hpd) Der Journalist Alan Posener formuliert in seinem Buch „Benedikts Kreuzzug. Der Angriff des Vatikans auf die moderne Gesellschaft“ eine Kritik an den gesellschaftlichen und politischen Positionen des Papstes, die sich gegen die kulturelle Moderne und die offene Gesellschaft richteten.