vor Ort

MenschMaschine-Visionen

BERLIN. (hpd) Unter dem Titel “MenschMaschine-Visionen” fand am 4.Juni 2014 in Berlin ein von der Daimler und Benz Stiftung organisiertes Kolloqium statt. Man kann es als erste seriöse Tagung zum Themenkreis des Transhumanismus im deutschsprachigen Raum einstufen. Bestritten wurde die Veranstaltung im Wesentlichen von Experten aus den Bereichen der neuronalen Implantate, der Prothetik und der Ethik und Gesellschaftswissenschaften.

Werbebanner der Skepkon 14

Skeptikerkonferenz in München

MÜNCHEN. (hpd) “Eso, Para, Pseudo – was sagt die Wissenschaft?” – unter diesem Motto stand der Publikumstag der diesjährigen Skeptikerkonferenz. Dass dieser Ansatz durch die Wissenschaftspolitik in Deutschland gefährdet ist, verdeutlichten in Laufe der Tagung gleich mehrere Beiträge.

Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt

Die Welt ist nicht mehr die Gleiche

BERLIN. (hpd) Der Verein “Digitale Gesellschaft” lud zu einer Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt ein - und nur wenige kamen. Dabei hat das letzte Jahr gezeigt: die (digitale) Welt ist nicht mehr die gleiche wie vor einem Jahr.

Podiumsdiskussion mit Gerhard Rampe, Hubertus Mynarek, Michael Kraus, Minia Ahadi und Heiner Bielefeldt (von links nach rechts)

Alles ist in Bewegung

BERLIN. (hpd) Der dritte Tag des Humanistentages wurde als “Tag der Evolution” angekündigt. Da war es klar, dass an diesem Tag auch Colin Goldner über das Great Ape Project sprach. Der letzte Tag stand hingegen ganz in Zeichen der Menschenrechte. Und so waren es vor allem Mina Ahadi und die Podiumsdiskussion mit Heiner Bielefeldt, die den Tag prägten.

Kepler-Denkmal in Regensburg

Die Vergewaltigung Keplers

REGENSBURG. (hpd) Auf Regensburgs ehemaligen Friedhof des Peterskircherls ist Johannes Kepler mit seiner Frau Susanne begraben. An der Wand dieser kleinen Kirche hängt eine von der Johannes Kepler Universität Linz im Jahr 1994 gestifteten Gedenktafel. Darauf steht zu lesen, Kepler sei der Begründer der “christlichen Ökumene”.

Ein Künstler in Zeiten der Glaubenskämpfe

CHEMNITZ. (hpd) Pieter Bruegel war Bauernmaler und Humanist. Inspiriert durch die mittelalterlichen Phantasien eines Hieronymus Bosch, war er besessen von einem aufklärerischen Impetus wie Goya. Die Kunstsammlungen Chemnitz zeigen derzeit mit “Peter Bruegel d. Ä. und das Theater der Welt” sein komplettes druckgrafisches Werk, in der Zeit der Glaubenskriege entstanden und immer noch hochaktuell.

Wie wollen wir leben?

REGENSBURG. (hpd) In diesen Tagen treffen sich in Regensburg neben vielen Katholiken auch eine etwas kleinere Schar Konfessionsfreier. Zwischen der nachgeholten Rede von Sonja Eggerickx und Gunkl’s scharfen Worten ging es am zweiten Tag des Humanistentages vor allem um die Trennung von Staat und Kirche.