vor Ort

Ethik-Fachverband gegründet

BERLIN. (hpd) Sein vorrangiges Ziel sieht der gestern (12. März) neu gegründete Fachverband Ethik, Landesverband Berlin, in der bildungspolitischen Begründung und Verteidigung des gemeinsamen Ethikunterrichts. Der Fachverband beschloss als erstes, sich dem Bündnis Pro Ethik plus Religion anzuschließen.

„ProReli“ stoppen – akademische Argumente

BERLIN. (hpd / HAB) Die Humanistische Akademie Berlin hat sich kurzfristig und aus aktuellem Anlass zu einer öffentlichen Informations- und Fachveranstaltung am 18. März 2009 entschlossen: „‘ProReli’ stoppen – und das ‘Berliner Modell’ verteidigen“. Im Kontrast zum kämpferischen Titel der Veranstaltung sind Beiträge vorgesehen, die zur Klärung der Sachlage beitragen wollen, also durchaus akademisch den eigenen Standpunkt begründen und diesen öffentlich zur Diskussion stellen (siehe Anhang).

Humanistische Akademie: Armut

NÜRNBERG. (hpd) Als vor zwei Jahren, im Frühjahr 2007, eine Tagung der Humanistischen Akademie Bayern das Thema „Neue Armut, Unterschicht und Prekariat: Aspekte sozialer und ökonomischer Unterprivilegierung in Deutschland" behandelte, konnte noch niemand ahnen, wie schnell das Problem an Aktualität und Brisanz gewinnen würde.

200. Geburtstag?

KÖLN. (hpd) Noch ist es zwar nicht so weit, aber da wandert ein Mann durch Köln, auf dem Weg nach Frankfurt, zu seiner Geburtstagsfeier, der hat eine Ähnlichkeit mit...? Wer eine Frage dazu richtig beantwortet, bekommt zwei Eintrittskarten zum Festakt geschenkt.

Darwin zum Neujahrsempfang

STUTTGART. (hpd) „Die Humanisten Württemberg“ bewiesen erneut, dass sie mit ihren Veranstaltungen den Nerv der Zeit treffen. Zum Neujahrsempfang am vergangenen Sonntag, 25. Januar, unter dem Titel „Afrika – Wiege der Menschheit“, war das Humanistische Zentrum Stuttgart überfüllt.

UNHCR kennt Blumencron nicht

(hpd) Anlässlich eines Auftrittes der österreichischen Autorin Maria Blumencron in der ZDF- Spendensammelgala „Ein-Herz-für-Kinder" hatte der Humanistische Pressedienst im Dezember über erhebliche Zweifel an deren Glaubwürdigkeit berichtet. Nun gibt es weitere Hinweise, dass ihre Berichte über tibetische Flüchtlingskinder als zweifelhaft anzusehen sind.