Soziales

Mein Leben gehört mir!

(hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Der Philosoph Edgar Dahl erläutert anhand des Films “Das Meer in mir” eine Vielzahl an Formen der Sterbehilfe.

An der Ostsee

Armut und Urlaub

BERLIN. (hpd) Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass rund 20 Prozent der Deutschen nicht in der Lage sind, sich einen Erholungsurlaub zu leisten. Doch dahinter verbirgt sich mehr.

Immigrantenliteratur aus neuer Perspektive

(hpd) Bei deutschsprachiger Literatur von Immigranten aus dem arabo-islamischen Kulturkreis stehen in der Mehrheit die kritische Auseinandersetzung mit ihrer Herkunftskultur sowie eine Rechtfertigung für die Immigration im Vordergrund. Nur die wenigsten haben es gewagt, die Gesellschaft ihres neuen Lebensumfelds in Deutschland als Gegenstand auszuwählen.

Leidenschaftlich klar

MARBURG. (hpd) Peter Baumanns Buch über die Freiheit zum Sterben ist aus den teilweise als Rechtfertigung abgefassten, schonungslos deutlichen Text “Suizid und Suizidhilfe – Eine neue Sicht” des Schweizer Psychiaters hervorgegangen.

Ein Altenpflegeheim für Nepal

BERLIN. (hpd) Dr. Dharma Raj Bhusal arbeitet für den HVD Berlin-Brandenburg in einem interkulturellen Hospiz und plant die Errichtung eines Altenpflegeheimes und Hospiz in Nepal. Über diese spannende Idee sprach der hpd mit ihm.  

Gut ohne Gott = Geld für Soziales

MAINZ. (hpd/gbs) Unter dem Motto: „Gut ohne Gott. Gelingendes Miteinander braucht keine Religion“, erstellte die gbs-Gruppe Mainz zum Hasenfest 2014 eine Liste unterstützenswerter Organisationen. Da es sich um Organisationen handelt, "die mitmenschlich und verantwortungsvoll handeln, ohne sich dafür auf religiöse Gebote zu berufen", veröffentlicht der hpd die Liste hiermit gerne.

Was lange dauert, muss nicht gut werden

BERLIN. (hpd) Die katholische Kirche hat nach sehr langer Vorbereitungszeit eine neue Expertengruppe zusammengestellt, die Missbrauchsfälle in 27 deutschen Bistümern aufarbeiten soll. Die Kommission ist zwar hochrangig besetzt, allerdings sind die Betroffenen unterrepräsentiert.