Humanistischer Verband Deutschland (HVD)

HVD Niedersachsen feiert den Welthumanistentag

Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) Niedersachsen feiert am 21. Juni den Welthumanistentag. Der internationale Feiertag wird in zahlreichen Ländern der Erde begangen. "An diesem Tag besinnen sich Humanistinnen und Humanisten unabhängig von religiösen Normen auf die zentralen Werte des Humanismus: vernunftorientiertes Denken, Selbstbestimmtheit, Freiheit, Gleichheit, Solidarität und Mitgefühl", erklärt Catrin Schmühl, Landesgeschäftsführerin des HVD Niedersachsen.

Jugendfeier des HVD Niedersachsen

Jugendfeier des HVD Niedersachsen

Am Sonntag findet die 137. Jugendfeier des Humanistischen Verbands Deutschlands (HVD) Niedersachsen in Hannover statt. Dabei zelebrieren 50 Jugendliche der Jungen Humanisten (JuHu) aus Hannover und der Region im Theater am Aegi feierlich ihren Einstieg ins Erwachsenwerden.

Jetzt für das Bertha von Suttner-Stipendium bewerben!

Dritte Ausschreibungsrunde des Studienwerks hat begonnen

Ab sofort können sich Studierende und Promovierende wieder für das Bertha von Suttner-Stipendium bewerben. Vom 1. Mai bis zum 31. Juli 2023 besteht die Möglichkeit, die erforderlichen Unterlagen über die Website des humanistischen Förderwerks einzureichen. Wer den Auswahlprozess erfolgreich absolviert, wird vom Bertha von Suttner-Studienwerk zwei Jahre ideell und finanziell gefördert.

Hannover

Einheit in der Vielheit bei Demo "Gemeinsam gegen Ganser"

Ein Bündnis von mehr als 30 Organisationen, zu denen auch der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) Niedersachsen gehört, demonstrierte am vergangenen Donnerstag in Hannover gegen eine geplante Veranstaltung des Schweizer Historikers und Publizisten Daniele Ganser. Ganser ist umstritten, da er als Verbreiter von Verschwörungsmythen gilt.  

HVD für ausgewogene gesetzliche Neuregelung

Autonomie bei Suizidhilfe und Suizidprävention zusammen gewährleisten

Drei Jahre, nachdem der Paragraf 217 StGB als verfassungswidrig gekippt wurde, gibt es Bestrebungen, den restriktiven Strafrechtsparagrafen zu erneuern. Der HVD hingegen fordert eine umfassende Lösung, die sowohl das Selbstbestimmungsrecht zum Freitod und die Rechtssicherheit für dabei helfende Ärzt*innen gewährleistet als auch die Suizidprävention deutlich verbessert.