"Ein Katholikentag als 'Dreh- und Angelpunkt des katholischen Vereinswesens' soll von den Katholiken aus eigener Tasche finanziert werden", sagt Rainer Ponitka, Pressesprecher des IBKA.
LEIPZIG. (hpd) Der Stadtrat von Leipzig hat gestern darüber beraten, ob die Stadt dem Katholikentag 2016 einen Zuschuss in Höhe von einer Million Euro gewähren soll. Diese Entscheidung wurde vertragt. Ob das auch daran liegt, dass Moses vorgestern und gestern forderte “Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen”?
JENA/LEIPZIG. (hpd) Die Leipziger Ratsherren werden heute darüber abstimmen, ob die finanziell nicht sehr gut ausgestattete Stadt Leipzig den Katholikentag 2016 finanziell unterstützen soll. Dabei wird über eine Zuwendung in Höhe von rund 1 Mio Euro abgestimmt. Die GBS-Hochschulgruppe Jena fordert die Ratsherren auf, einem solchen Beschluss nicht zuzustimmen.
KONSTANZ. (hpd/habo) Das Bundesumweltministerium hat der “Humanistischen Alternative Bodensee” (HABO) auf ihre Eingabe geantwortet, in der die Zusammensetzung der Kommission zur Suche eines Endlagers für atomaren Abfall hinterfragt wurde. Danach ist “ein separater Sitz für Vertreter der säkularen Gesellschaft nicht vorgesehen.”
Leipzig ist weder für seine vielen Katholiken noch für volle Kassen bekannt. Bei der katholischen Kirche ist genau das Gegenteil der Fall. Sollte die Stadt Leipzig also eine Million Euro für den Katholikentag 2016 aufbringen?
Der neue Freiburger Erzbischof Stephan Burger legte entsprechend des Konkordats von 1933 vor seiner Weihe vor der Landesregierung in Stuttgart den traditionellen Treueeid ab.
Im Juni 2014 luden die beiden Kirchenbüros des NRW Landtags zu einem großen "Symposium - Staat und Kirche in NRW" in den Landtag ein. Aber nur die amtierenden Landes-Politiker. Vertreter anderer Religionen oder gar säkulare Humanisten wurden nicht eingeladen.
Der hpd berichtete bereits über die Veranstaltung im Landtag Düsseldorf, die den Eindruck machte, eine rein kirchliche Lobbyveranstaltung zu sein. Das hat Rolf Bergmeier genau so gesehen und entsprechend kommentiert.
POLEN. (hpd) Im April wurde der Initiator des größten Jesus der Welt, Sylwester Zawadzki, in Świebodzin auf einem Friedhof beigesetzt. Laut wurde es um die Beisetzung des Priesters, als sein Herz im Mai am Fuße des Jesus in einer feierlichen Zeremonie begraben wurde. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, doch scheinen einige Bewohner noch im tiefsten Mittelalter zu leben.