Menschenrechte

1000 Peitschenhiebe

BERLIN. (hpd) Der saudi-arabische Blogger Raif Badawi wurde wegen "Beleidigung des Islams" zu 1.000 Stockhieben, zehn Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe verurteilt. Ausgewählte Texte von ihm wurden vor Kurzem übersetzt und in einer Streitschrift im Ullstein-Verlag herausgegeben. Darin äußert er seine Ansichten zu Politik, Religion und Gesellschaft.

Dresden is(s)t bunt

DRESDEN. (hpd) In Dresden findet gerade die 38. Hauptversammlung des Deutschen Städtetages statt und die sächsische Hauptstadt ist Gastgeber für über 1.000 Delegierte und Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet. Welch schönes Zeichen sich gerade da wieder einmal von einer besonders gastfreundlichen Seite zu zeigen. Mitten in der Stadt auf dem Altmarkt wurde heute ein buntes Gastmahl für alle gefeiert.

Pläne des Präsidenten der Bundespolizei zur Einrichtung einer Beschwerdestelle mangelhaft

BERLIN. (hpd) Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 24. Mai 2015 berichtete, beabsichtigt Dieter Romann, der Präsident der Bundespolizei, die Einrichtung einer Beschwerdestelle bei der Bundespolizei. Damit reagiert Romann auf die eine Woche zuvor bekannt gewordenen mutmaßlichen Folterfälle, bei denen ein Beamter der Bundespolizei zwei Menschen zunächst schwer misshandelt und sich anschließend bei Kollegen mit der Tat gebrüstet haben soll.

Das Recht muss eine religionsfreie Zone sein

KÖLN. (hpd) Zum Thema "Menschenrechte und Religionsrechte auf Kollisionskurs? Vom Blasphemieparagrafen bis zum Kopftuchurteil" fand das Humanistische Forum Köln (HFK) im Mai 2015 statt. Das Forum hatte Dr. Jacqueline Neumann und Eberhard Reinecke aus einer Kölner Rechtsanwaltskanzlei eingeladen, um aktuelle Entwicklungen der Rechtspraxis zu diskutieren.

Fahne von Nordkorea

Menschenrechte in Nordkorea: Internationale Herausforderung und europäische Lösungen

BERLIN. (hpd). Jihyun Park schilderte erstmals in Deutschland ihr Leben in Nordkorea und als Flüchtling in China. Auf der Veranstaltung, die gemeinsam von der European Alliance for Human Rights in North Korea, Saram e.V. und der Giordano-Bruno-Stiftung organisiert wurde, wurden Lösungsansätze zur Verbesserung der Menschenrechtslage von Nordkoreanern auf deutscher und europäischer Ebene vorgestellt.