Der qualvolle Mord an einem jordanischen Piloten durch Terroristen des "Islamischen Staates" (IS) und die brutale Reaktion Jordaniens werfen ein grelles Licht auf die Widersprüche des Landes.
Der saudische Blogger Raif Badawi wurde für den Friedensnobelpreis nominiert. Zwei norwegische Abgeordnete schlugen Badawi dem Komitee vor.
Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill hat die Regierung seines Landes aufgefordert, Abtreibungen nicht mehr zu finanzieren. Es solle das Ziel sein, Abtreibungen generell zu verbieten.
Der pakistanische Politiker Ghulam Ahmed Bilour hat ein Kopfgeld auf die Eigentümer von "Charlie Hebdo" ausgesetzt. Die Angehörigen der Attentäter vom Januar will er ebenfalls belohnen.
Vor einem knappen Jahr wurde der Wehrdienst in Israel auch auf ultraorthodoxe Juden, die sich Vollzeit dem Thora-Studium widmen, ausgeweitet. Seit Gründung des Staates im Jahr 1948 waren diese davon befreit.
Chiles Präsidentin Michele Bachelet kündigte in einer Fernsehansprache ihr Vorhaben an, das strikte Verbot für Abtreibung zu lockern. Sofort formierte sich in konservativen Kreisen Widerstand.