Internationales

Atheist Richard Dawkins

Gebete für Richard Dawkins

BERLIN. (hpd) Per Nachrichtenkurzdienst Twitter teilte die Church of England dem britischen Religionskritiker Richard Dawkins mit, dass man nach seinem Schlaganfall für ihn bete. Der Gebets-Tweet löste einen Twittersturm aus und beschäftigte tagelang die britischen Medien.

Diskriminiert: Frauen in Indien

Klage gegen Gott

BERLIN. (hpd) Im indischen Bundesstaat Bihar reichte der Anwalt Chandan Kumar Singh Klage gegen den Hindu-Gott Rama ein. Das angeklagte Vergehen: Frauendiskriminierung. Singhs Klage wurde vom Gericht nicht zugelassen. Stattdessen muss er sich nun wegen religiöser Beleidigung selbst vor Gericht verantworten.

Logo "The Satanic Temple"

Keine satanischen Verse

BERLIN. (hpd) Seit Jahren versuchten amerikanische Freidenker, die Stadt Phoenix in Arizona davon abzubringen, ihre Ratssitzungen mit einem öffentlichen Gebet zu beginnen. Was die Freidenker nicht schafften, gelang nun Satanisten. Um ein satanisches Gebet vor der Ratssitzung zu verhindern, sprach sich der Stadtrat von Phoenix für die Abschaffung des öffentlichen Gebets aus.

Els Borst im Februar 2002

Mord in "göttlichem Auftrag"

BERLIN. (hpd) Wie Spiegel-Online gestern Abend meldete, wurde die ehemalige Gesundheitsministerin der Niederlande, Els Borst, im Jahr 2014 ermordet. Ein Mann gestand jetzt vor Gericht, einen "göttlichen Auftrag” erhalten zu haben, die Frau zu töten, da sie für die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden verantwortlich gewesen sei.

Eritrea: Das "Nordkorea Afrikas"

BERLIN. (te) Aus keinem Land fliehen, gemessen an der Bevölkerungszahl, so viele Menschen wie aus Eritrea: Das Land steht auf der Liste der Pressefreiheit von "Reporter ohne Grenzen" noch hinter Nordkorea. Folter, willkürliche Verhaftungen und Tötungen sind Teil der täglichen Repressionen in der brutalen Diktatur. Doch in Europa weiß man kaum etwas über Land im östlichen Nordafrika.

KOD-Demonstration in Warschau am 23.01.2016

Die Frau mit Brosche

WARSCHAU. (hpd) Am vergangenen Dienstag hat eine Frau mit Brosche den EU-Parlamentariern versichert, dass es der Demokratie in Polen exzellent geht. Die Sprecherin, Liebhaberin von großen bunten Broschen, heißt Beata Szydło und ist die polnische Ministerpräsidentin in der Prawo i Sprawiedliwość (PiS)-Regierung.

Diskussionsbedarf - der Weg in die Zukunft für die Frente Polisario und die Saharauis

Selbstbestimmung durch Diplomatie?

BERLIN. (hpd) 2016 ist der 40. Jahrestag von Westsahara und dennoch leben seit 40 Jahren auf algerischem Territorium im Südwesten der Sahara ca. 160.000 saharauische Flüchtlinge. Sie warten darauf, die Flüchtlingslager zu verlassen und nach Hause zu kommen. Ban Ki-moon hat seinen Besuch angesagt.