Auf dem Gelände eines ehemaligen katholischen Waisenhauses in Irland wurden die Gebeine von vielen Kindern gefunden. Das bestätigte eine staatliche Untersuchungskommission am vergangenen Freitag.
Die bekannte Atheistin, Sozialreformerin, Frauenrechtlerin, Gandhi-Anhängerin und Leiterin des Atheist Centre in Vijayawada/ Indien, Frau J. Mythri ist am 11. Februar 2017 verstorben. Mit ihr verliert die humanistische und säkulare Bewegung eine herausragende Vertreterin, die als Tochter der Gründer des weltweit ersten Atheistischen Zentrums, Gora und Saraswathi Gora, das Atheist Centre seit 2006 geführt und inspiriert hat.
Ein "Ja" beim Referendum zu der geplanten Verfassungsreform in der Türkei bedeutet nach Auffassung von Özcan Mutlu (Grüne) das Ende der EU-Beitrittsverhandlungen. Gleiches gelte im Falle einer möglichen Wiedereinführung der Todesstrafe, betonte der Abgeordnete und stellvertretende Leiter der Deutsch-Türkischen Parlamentariergruppe im Interview.
Am 7. Mai ist es wieder so weit: Im Gedenken an das "Kölner Urteil" im Jahr 2012 gehen in Köln (und anderen Städten weltweit) wieder Menschen auf die Straße und demonstrieren für das Recht aller Menschen auf genitale Selbstbestimmung. Die Aktionen rund um den 7. Mai thematisieren in diesem Jahr schwerpunktmäßig die Beschneidungsprogramme in Afrika. Gäste aus den USA und Kenia sollen auf der Demonstration in Köln sowie auf einer Pressekonferenz in Berlin sprechen. Für die aufwändige Aktion werden rund 7.000 Euro benötigt.
In Dänemark ist ein 42-jähriger Mann wegen Blasphemie angeklagt worden, weil er auf Facebook ein Video gepostet hat, in dem ein Koran verbrannt wird. Es ist der erste angeklagte Fall von Blasphemie in Dänemark seit 1971.
Am Donnerstag sollte die Arbeit auf dem "Abtreibungsschiff" mit einer Pressekonferenz im Hafen von San José (Guatemala) beginnen. Doch jetzt werden das Schiff und die Besatzung von den Behörden widerrechtlich festgehalten.
Seit Jahren segelt das Schiff immer wieder zu Ländern, in denen Frauen eine Abtreibung verboten ist. Stets im Blickpunkt der Öffentlichkeit, um das Frauenrecht auf selbstbestimmten Schwangerschaftsabbruch ins Bewusstsein zu bringen: Das Abtreibungsschiff ist nun auf Einladung mehrerer lokaler Frauenrechtsvereinigungen in Lateinamerika (Guatemala), um Frauen dort einen Schwangerschaftsabbruch in internationalen Gewässern zu ermöglichen.
Schwedische Politikerinnen tragen bei einem Staatsbesuch im Iran Kopftücher und helfen so mit, dass Rechte das Thema "Kopftuch" besetzen können. Da sich Marine Le Pen vom rechtsextremen Front National bei ihrem aktuellen Nahost-Besuch weigert, ein Kopftuch zu tragen, wird sie nämlich nun von den Abendlandrettern als Heldin verehrt. Dank dem unreflektierten Handeln vermeintlicher Feministinnen, die dem Kopftuchzwang nicht entschieden genug entgegen treten. Ein Kommentar von hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg.
In einem aktuellen Jahresbericht dokumentiert Amnesty International die Menschenrechtslage in 159 Ländern und zeichnet die weltweite Aushöhlung grundlegender menschenrechtlicher Standards nach.
Mitten im zunehmend glaubensfernen England planen Christen den Bau einer Gebetsmauer. Jeder Ziegelstein der Mauer soll für ein Gebet stehen, das Gott erhört hat.