Humanistischer Verband Deutschland (HVD)

Sterbehilfe – Strategien der humanistischen Szene

Ablehnung eines religiös verabsolutierten Lebensschutzes

BERLIN. (hpd) Einer fast Zweidrittel-Mehrheit in der deutschen Bevölkerung für liberale Regelungen der Sterbehilfe stehen die Bestrebungen der Gröhe-Initiative auf Kriminalisierung jeglicher organisierter Sterbehilfe entgegen. Religiös konservative Kräfte wollen der Gesellschaft ihr Weltbild aufzwingen – sogar mit den Mitteln des Strafrechts.

HVD stellt humanistische Positionen zur Sterbehilfe vor

"Das Leben des Menschen ist sein höchstes Gut."

BERLIN. (hpd) Am Mittwoch dieser Woche hat der HVD seine Positionen zur gegenwärtigen Debatte um Suizidbeihilfe verdeutlicht. In einer aktuell veröffentlichten Broschüre "Am Ende des Weges" wird das von Bundesgesundheitsminister Gröhe geplante strafrechtliche Verbot jeder organisierten Unterstützung von Sterbewilligen sowie jede Kriminalisierung von Suizidbeihilfe eindeutig abgelehnt.

Gern für den Humanismus "gekräht"

BERLIN. (hpd) Mehr als dreißig Jahre hat Manfred Isemeyer sich der Arbeit in säkularen Verbänden gewidmet; zuerst den Freidenkern und später dann - als Mitbegründer - dem Humanistischen Verband Deutschland (HVD). Am vergangenen Freitag wurde er in den Ruhestand verabschiedet.

Dr. Ralf Schöppner

Der HVD und die Bundeswehr

BERLIN. (hpd) Vor einigen Wochen erschien im hpd ein Debattenbeitrag von Thomas Heinrichs: “Der HVD in der Bundeswehr?”. Er enthielt einige bedenkenswerte Überlegungen, aber auch eine Reihe von Irrtümern. Auf fünf davon sei in Kurzform hingewiesen.

Dr. Thomas Heinrichs, Foto: © Evelin Frerk

Der HVD in der Bundeswehr?

BERLIN. (hpd) Dr. Thomas Heinrichs plädiert dafür, dass der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) Soldaten der Bundeswehr humanistisch beraten sollte. Dafür sollte sich der HVD aber nicht von der Bundeswehr bezahlen lassen.

Date mit Bischof Ackermann

Für die Ausschließung homosexueller Arbeitnehmer von der Beschäftigung in Einrichtungen des Deutschen Caritasverbandes gibt es keine guten Gründe.

Europawahl 2014

Warum ist Europa wichtig? (11)

(hpd) In dieser Interview-Serie geht es seit zehn Wochen um den Einfluss der Europawahl auf Menschenrechte und selbstbestimmtes Leben und Sterben. Zum Abschluss befragten wir Frieder Otto Wolf, den Präsidenten des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD) und der Humanistischen Akademie Deutschland.