Indien: Werbung mit lesbischem Paar zurückgezogen
Hin und wieder werden Werbespots aufgrund eines Shitstorms aus den sozialen Netzwerken, Videoportalen, Fernsehen oder Radio entfernt. Geht es dabei etwa um Rassismus oder Sexismus, sind dieser öffentlich aufgebaute Druck und die entsprechenden Konsequenzen sehr begrüßenswert. Wenn allerdings auf die Gefühle von homophoben Persönlichkeiten Rücksicht genommen wird, sind die Leidtragenden vor allem LGBTQIA+. Diese Form von Cancel Culture muss als reaktionär eingestuft werden. Ein Kommentar von Constantin Huber.