Gesundheit

Selbst entscheiden, wann Schluss ist

Seit Oktober des zurückliegenden Jahres läuft eine bundesweite Kampagne mit dem Titel "Mein Ende gehört mir!", getragen von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben, von der Giordano-Bruno-Stiftung und dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten.

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Manfred Lütz zur aktuellen Sterbehilfedebatte

Wer ohne Argumente ist, diffamiert gern

GIESSEN. (hpd) Spätestens seit seiner grotesken Apologie “Gott: Eine kleine Geschichte des Größten” dürfte hinlänglich bekannt sein, dass sich Manfred Lütz eher auf das Suggerieren, Insinuieren und Diffamieren als auf das Argumentieren versteht. In seinem jüngst erschienenen Artikel “Es gibt keine Lizenz zum Töten” bietet er uns eine erneute Kostprobe seiner perfiden Kunst.

Traditionelles jüdisches Beschneidungswerkzeug (im Jewish Museum (New York City)), 19. Jahrhundert (CC BY-SA 2.0)

Kommentar

Sind Säkularisten Antisemiten?

BERLIN. (hpd) Im Nach- und Fortgang der Beschneidungsdebatte kommt es in Deutschland zu Wortmeldungen von unterschiedlichster Seite. Dabei sind mitunter auch überraschende und unerwartete Statements und Schlussfolgerungen vorgelegt worden. So geschehen auch im Sommer 2014, als sich in einer Ausgabe der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" verschiedene Autoren in interessanten Beiträgen dem Thema Antisemitismus zu nähern versuchten.