Politik

UN-Missbrauchbericht erstmals auf Deutsch

WIEN. (hpd) Erstmals ist der UN-Bericht zum kirchlichen Missbrauch auch auf Deutsch verfügbar. Die österreichische “Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt” bietet das Dokument des Kinderrechtskomitees der UNO exklusiv zum Download an.

Papst Johannes Paul II. vom Sejm geehrt

WARSCHAU. (hpd) Papst Johannes Paul II. und seine Heiligsprechung wurden heute durch das polnische Parlament mit Beschlüssen geehrt. Doch im Vorfeld ist Streit über diese Form der Würdigung der religiösen Autorität aufgekommen. Deswegen konnte der Beschluss im Sejm nicht per Akklamation verabschiedet werden.

Die Wehen bei der Auferstehung

WIEN. (hpd) Christliche Feiertage wie Ostern stellen den säkularen Medienkonsumenten vor harte Herausforderungen. Seichtes Infotainment gerät schnell zur unreflektierten religiösen Propaganda.

Die "Marburger Schule"

(hpd) Der Soziologe Lothar Peter beschreibt und kommentiert die Entwicklung einer Wissenschaftsrichtung um den marxistisch orientierten Juristen und Politologen Wolfgang Abendroth.

Der Irrtum von der "Rückkehr der Religionen"

HAMBURG. (hpd) Der Wiener Theologe Ulrich Körtner rüffelt die Evangelische Kirche Deutschland (EKD). Die neuesten Mitgliederzahlen straften die bislang so vehement beschworene Hoffnung auf eine “Wiederkehr der Religion” Lügen. Von einem “Megatrend Religion” könne erst recht keine Rede sein. Angesichts des Mitgliederschwunds müsse man verstärkt unter den Konfessionslosen missionieren.

Evangelische Provokationen zu Ostern

BERLIN. (hpd) “Stille Feiertage”, vor allem im Zusammenhang mit Karfreitag und Ostern, sind schon länger ein gewaltiges Ärgernis für Konfessionsfreie. Aufgrund religiöser Traditionen schränken Gesetze und Verordnungen das Freizeitverhalten der Menschen an aus religiöser Sicht "ernsten Tagen" erheblich ein.

Fahne von Nordkorea

Notizen zu Nordkorea (10)

BERLIN. (hpd) Der UN-Menschenrechtsrat hat eine Resolution verabschiedet, die die schweren Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea aufs Schärfste verurteilt. Zum ersten Mal überhaupt wurde die Situation in einem informellen Treffen des Weltsicherheitsrats diskutiert, der sich sonst mit dem Raketen- und Nuklearprogramm des Landes befasst. Es wird diskutiert, welche Schritte nun folgen sollen, um die Täter zur Verantwortung zu ziehen.

Das Genfer Abkommen

KIEW. (hpd) Am Donnerstag, dem 17. April 2014, haben sich Vertreter der Europäischen Union, den USA, der Ukraine und Russlands zu einem Krisengipfel in Genf getroffen. Das Resultat dieses Gespräches wurde in einem Abkommen festgelegt, das man online unter Geneva Statement on Ukraine (PDF) nachlesen kann. Das Dokument ist bislang nur in englischer Sprache abrufbar.