Internationales

7. Internationaler Kongress der Internationalen Vereinigung der Freidenker in Paris

"Es lebe die Solidarität"

Der 7. Internationale Kongress der IAFT (International Association of Freethought – Internationale Vereinigung der Freidenker) fand vom 22. bis 24. September in Paris statt. Delegierte und Gäste aus aller Welt waren zusammengekommen, um über die Themen zu sprechen und zu diskutieren, die allen gemeinsam sind – in Europa, in Afrika, in Lateinamerika und in Asien: Trennung von Staat und Kirche wie Religion, Rechte der Frauen und gleiche Rechte für Männer und Frauen, das Recht auf ein Sterben in Würde.

Notizen aus Polen

Land der unbegrenzten Möglichkeiten

In Polen wird Schritt für Schritt die Demokratie abgebaut. Die Regierung verabschieden sich zudem immer weiter vom europäischen Gedanken. Der hpd-Polenkorrespondent Andrzej Wendrychowicz bittet um Hilfe für die außerparlamentarisch Opposition, die immer stärkeren Repressalien ausgesetzt ist.

Hannes Bahrmann über Ortegas Familiendynastie

Die verratene Revolution in Nicaragua

Der Journalist Hannes Bahrmann geht in seinem Buch "Nicaragua. Die privatisierte Revolution" der Geschichte des Landes nach und beschreibt die Entwicklung nach der Revolution von 1979 als Aufbau einer Familiendynastie des Präsidenten Ortega. Der Autor macht bereits im ersten Kapitel den Verrat an den Idealen der Revolution anschaulich und zeichnet den Weg eines ehemaligen Guerillakämpfers zu einem korrupten Politiker nach.

Österreich

Konfessionsfreie fragen Parteien

Wahlprüfsteine Österreich

Nicht nur in Deutschland wird ein neues Parlament gewählt, sondern auch in Österreich. Am 15. Oktober – drei Wochen nach der deutschen Bundestagswahl - findet die österreichische Nationalratswahl statt. Auch in Österreich haben Interessenverbände von Konfessionsfreien Wahlprüfsteine an die zur Wahl stehenden Parteien verschickt.

MOAS Rettungsaktion

Hilfe für Flüchtlinge

Seenotrettungsinitiative MOAS stoppt Einsatz im Mittelmeer

Seit Beginn der Einsätze auf See im August 2014 hatte die Initiative MOAS mehr als 40.000 Menschen auf der Flucht vor dem Ertrinken gerettet. Doch politische Restriktionen machen weitere Hilfe für Flüchtlinge im Mittelmeer unmöglich. Die Rettungsinitiative startet deshalb nun eine Mission für Rohingya-Flüchtlinge in Südostasien.