Bildung

Offener Brief an Bischof Huber

BERLIN. Die Initiative „Pro Ethik“ hat von Pfarrer Martin Lotz seinen Offenen Brief an Bischof Huber erhalten, in dem dieser zu „vernünftiger und christlicher Politik“ aufgefordert wird. In seinem Brief erinnert Martin Lotz daran, dass sich der Berliner Bischof Otto Dibelius in der Nachkriegszeit erfolgreich für einen nichtstaatlichen Religionsunterricht in Verantwortung der Kirchen eingesetzt hatte.

Schülerschaft gegen „Pro Reli“

BERLIN. (hpd) Die Pro-Reli-Behauptung von der Wahlfreiheit sei „pure Heuchelei", das meint die Berliner „LandesSchülerVertretung“ und spricht sich in einer gestern veröffentlichten Presserklärung gegen das Volksbegehren und für einen gemeinsamen Ethikunterricht aus.

Komplizierte Konfliktlinien

(hpd) Pakistan gilt als Land auf dem Weg zum failed state. Der Politikwissenschaftler Jochen Hippler legt eine gegenüber dieser eindimensionalen Sicht der Dinge differenzierter argumentierende Studie zur politischen Entwicklung des Landes vor.

Zensurversuch zunächst gescheitert

STUTTGART. (hpd) Der Bund der Freien Waldorfschulen ist mit seinem Versuch gescheitert, eine kritische Publikation mit juristischen Mitteln zu verhindern. Betroffen ist das „Schwarzbuch Waldorf" des Journalisten Michael Grandt, der seit langem im Bereich Anthroposophie ermittelt und bereits mehrfach ins Visier der Anhänger Steiners geraten ist.

"Ethik-Unterricht – Baustein der Integration."

BERLIN. (hpd) Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer befürwortet nachdrücklich den gemeinsamen Ethikunterricht in Berlin. Dieses teilte er in einem Brief der Initiative Pro Ethik mit. Gleichzeitig äußert er großen Respekt für die Gläubigen verschiedener Religionen und sprach sich auch für die Weiterführung des freiwilligen Religionsunterricht aus.

Pro Reli argumentiert irreführend

BERLIN. (hpd) In der offiziellen Begründung von Pro Reli, die den Bürgerinnen und Bürgern in die Hand gegeben wird, um Sie zu überzeugen, in einer Volksabstimmung für den Gesetzentwurf zu votieren, befinden sich einige wichtige Aussagen, in denen Pro Reli „irreführend“ und „verschleiernd“ argumentiert. Dies geht aus einer Analyse hervor, die Lina Fröhlich erstellt und „Pro Ethik“ zugesandt hat.

Kirchenaustritt wegen "Pro Reli"

BERLIN. (hpd) Die kirchenpolitische Kampagne „Pro Reli“ in Berlin führt nun sogar zu demonstrativen Kirchenaustritten. Im Folgenden dokumentieren wir einen Brief der politisch engagierten Historikerin und Pädagogin Annegret Ehmann an die Initiative „Pro Ethik“, dass sie wegen der Initiative Pro Reli und deren Unterstützung durch die Evangelische Kirche ihren Austritt aus dieser erklärte.

Ethikunterricht an der Grundschule

FREIBURG. (hpd) Auf der Karoline Kaspar Grundschule in Freiburg sind mehr als die Hälfte der Kinder konfessionslos. Dennoch verweigert das Kultusministerium die Einrichtung eines Ethikunterrichtes. Für eine Philosophie AG, die als Kompromiss von Seiten der Schule ab der dritten Klasse angeboten wird, müssen die Eltern bezahlen. Gegen diese Ungleichbehandlung konfessionsloser Kinder gegenüber Kindern, die einer Konfession angehören, regt sich nun von Seiten der Elternschaft Widerstand.

Für Ethik der Aufklärung

BERLIN. (hpd) Die kirchenpolitische Kampagne „Pro Reli“ in Berlin – aber mit bundespolitischer Bedeutung und verfassungsrechtlichem Rang