Bildung

Berlin: Volksentscheid am 26. April 2009

BERLIN. (hpd) In einer kurzen Mitteilung übermittelte die Sprecherin der Senatsverwaltung für Inneres und Sport heute am frühen Nachmittag die Entscheidung des Senats, dass der Volksentscheid über Ethik und Religion am 26. April stattfinden wird.

Themenwelten der Philosophie

(hpd) Zweifellos handelt es sich bei Richard David Prechts Werk Wer bin ich und wenn ja, wie viele? um eines der erfolgreichsten Sachbücher des Jahres 2008. Elke Heidenreich sei Dank, die das Buch auf die Bestsellerlisten lobte.

Darwin als Erzieher

DRESDEN. (hpd) An vielen Orten weltweit wurde am 12. Februar des Geburtstages von Charles Darwin vor 200 Jahren gedacht. Anlässlich dieses Tages wurde im Hygienemuseum Dresden die „Evolutionsparty" gefeiert und bis Samstag stand eine internationale Tagung mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte auf dem Programm unter dem Motto „Darwin als Erzieher - Die Popularisierungsgeschichte der Evolutionstheorie für Kinder und Jugendliche".

Eine Sandburg rund um das Alsterpalais

HAMBURG. (hpd) „Es gibt nicht Gutes, außer man tut es!" Dieses bekannte, gern zitierte aber selten umgesetzte Wort von Erich Kästner, findet in Hamburg in der „Flachsland Zukunftsschule" seine Realität. Und dennoch: Wenn noch mehr mit anpacken würden, ginge es leichter.

Initiative sammelte mehr als 8000 rote Hände

BERLIN. (hpd/HVD) Am 12. Februar jährte sich die Unterzeichnung des Zusatzprotokolls gegen den Einsatz von Menschen unter 18 Jahren in kriegerischen Auseinandersetzungen zum siebten Mal. Aus diesem Anlass empfing der Bundespräsident, Horst Köhler, im Berliner Schloss Bellevue Kinder und Jugendliche aus drei Bundesländern, unter ihnen auch LebenskundeschülerInnen aus der Richard Grundschule in Neukölln. Sie hatten sich an der „Aktion Rote Hand“ beteiligt.

„Gibt es Gott?"

BIELEFELD. (hpd) Am Mittwoch (4.2.09) hielt der bekannte Rechtsphilosoph Prof. Dr. Dr. Norbert Hoerster einen Vortrag an der Universität Bielefeld zum Thema „Gibt es Gott?". Die Werbung im Vorfeld des Vortrags hatte dazu geführt, dass der für 150 Besucher ausgelegte Hörsaal nicht ausreichte: Es kamen ca. 180 bis 190 Zuhörer. Einige mussten daher auf dem Boden Platz nehmen.