intaktiv e.V.

Artikel der Autorin

Vortrag von intaktiv-Botschafter Jérôme Segal

Alle Kinder haben das Recht auf genitale Unversehrtheit

Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt e. V.(DGfPI), der intaktiv seit Februar 2018 als Mitglied angehört, veranstaltete zu ihrem 10-jährigen Bestehen am 23. und 24. Mai eine Jubiläumsfachtagung zum Thema Kinderschutz in Würzburg.

Abschlusskundgebung des "Worldwide Day of Genital Autonomy" in Köln am 7. Mai 2018

"Worldwide Day of Genital Autonomy" am 11. Mai 2019 in Köln

Genitalbeschneidung in den USA

Der Mai rückt näher – und mit ihm wieder der Welttag der genitalen Selbstbestimmung, Worldwide Day of Genital Autonomy (WWDOGA). In diesem Jahr zum sieben Mal in Erinnerung an das bahnbrechende Kölner Urteil, das erstmals eine nicht medizinisch notwendige Jungenbeschneidung als Körperverletzung verurteilte.

Januarausgabe der Deutschen Hebammenzeitschrift

Deutsche Hebammenzeitschrift

Titelthema: Recht auf körperliche Unversehrtheit

In der aktuellen Ausgabe der Deutschen Hebammenzeitschrift geht es im Titelthema unter anderem um die medizinisch nicht indizierte Beschneidung von männlichen Neugeborenen. Außerdem gibt es ein Interview zur Diskussion um Paragraph 219a: Das Werbungsverbot für Schwangerschaftsabbrüche.

intaktiv e.V.

Neue Botschafter für genitale Selbstbestimmung: Dr. Necla Kelek und Ralf König

Dr. Necla Kelek und Ralf König erweitern ab sofort – nach Angelika Bergmann-Kallwass, Prof. Dr. Rolf Dietrich Herzberg, Dr. Nadja Hermann, Prof. Dr. Matthias Franz und Ulla Barreto – den Kreis der prominenten und fachkundigen Botschafter/innen des gemeinnützigen Vereins intaktiv, um dessen Arbeit für das Recht aller Kinder auf genitale Selbstbestimmung zu unterstützen.

25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

Anlass zum Feiern und Fordern

MAINZ. (hpd) Vor 25 Jahren, am 20.11.1989, wurde die Kinderrechtskonvention von der UN- Generalversammlung verabschiedet. Sie stellt einen großen Schritt dar, Kindern als Trägern eigener Rechte mehr Anerkennung und Möglichkeiten zur Einforderung dieser Rechte zuzuerkennen.