Im Vergleich der Gottesdienste und Gottesdienstbesucher der Evangelischen Kirche zwischen 2002 und 2012 sind nicht nur die Besucherzahlen an den "normalen" Sonntagen geringer, sondern auch zu den Weihnachtsmetten und Christvespern.
Auch wenn die katholischen (Erz-)bistümer im Jahr 2013 die höchsten Einnahmen über das Kirchensteueraufkommen hatten, so stellt sich dies in den einzelnen Bistümern recht unterschiedlich dar.
Auch wenn die Einnahmen über die Kirchensteuer bei den Katholiken in den letzten Jahren gestiegen sind, weist der langfristige Trend abwärts.
Durch die neuen gesetzlichen Regelungen für die Banken und Sparkassen, die Abgeltungssteuer betreffend, kommt die grundsätzliche Diskussion um die Aktualität des Kirchensteuereinzuges wieder einmal verstärkt auf.