WEIMAR. (hpd) Der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause beschlossen, den 16. Menschenrechtspreis der Stadt Weimar dem Inder Dr. Lenin Raghuvanshi zu verleihen.
WEIMAR. (hpd/hvd-th) Mit Blick auf den bevorstehenden 1. Mai, des „Tages der Arbeit“ erklärt der Vorsitzende des HVD Thüringen: Der Humanistische Verband in Thüringen fordert die vollständige Einhaltung der 'Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte' in Deutschland ein.
(iheu/hpd) Der Iran hat die Aufnahme in den UN-Menschenrechtsrat beantragt. Die International Humanist and Ethical Union (IHEU) ruft mit einer Petition dazu auf, die Aufnahme des Iran wegen dessen eklatanten Verstößen gegen die Menschenrechte zu verhindern.
GENF. (hpd) Vom 24. bis 26. Februar fand in Genf der vierte internationale Kongress gegen Todesstrafe statt. Mina Ahadi und Shirin Ebadi waren aus dem Iran dort und haben in einer Panel Diskussion mit zehn anderen Prominenten aus den USA, China und Japan mit einer Delegierten vom Europarat gesprochen.
KÖLN. (hpd) Die Organisatoren der Kritischen Islamkonferenz haben die deutsche Bundesregierung dazu aufgefordert, „in aller Entschiedenheit“ gegen die anstehenden Hinrichtungen von Ex-Muslimen im Iran zu protestieren.
ROM. (UAAR/hpd) Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat „Nein“ zu den Kruzifixen in Klassenzimmern gesagt, indem er in der Berufung einer italienischen Bürgerin – sie ist Mitglied der UAAR! – sein Urteil fällte. Die Union der rationalistischen Atheisten und Agnostiker hat den gesamten Prozess technisch befördert, unterstützt und begleitet.
KÖLN. (ICAE/hpd) Dresden steht in diesen Tagen unter der Beobachtung von Millionen. Nicht nur in der so genannten islamischen Welt, sondern Millionen auch hier in Deutschland, in Europa und weltweit beobachten den Prozess um den Mord an Marwa El-Sherbini. Auch islamische Länder, die selbst Menschenrechtsverletzungen begehen, nutzen den Dresdner Prozess für ihre politischen Zwecke.
KÖLN. (hpd) Mina Ahadi, Aktivistin gegen Steinigung, berichtet über ausgeprägte Realitätsbrüche im Kampf um das Leben von Menschen.
Montag, 14. September, ich bin gerade in einem Kölner Einkaufzentrum und möchte Kleidung kaufen. Mein Handy klingelt. Ich höre die Stimme von Sakine Mohammadi Aschtinais Sohn.
BERLIN. (hpd) Die größten Patenschaftsorganisationen tolerieren die in Afrika und Asien weit verbreitete Genitalverstümmlung – dabei wäre es gerade für sie einfach dagegen zu agieren. Das Projekt „Whoa! Protect girls from Genital Mutilation“ fordert nun den Schutz dieser Mädchen.
DEN HAAG. (hpd) Nach einem Gespräch mit dem „Internationalen Komitee gegen die Todesstrafe“ hat der Ankläger des Internationalen Strafgerichtshof mitgeteilt, dass der Gerichtshof eine Ermittlungsakte gegen Mitglieder des gegenwärtigen Regimes angelegt hat.