Gesellschaft

Symbolbild

Verbeamtete Rechtsextremisten

Die beiden Journalisten Matthias Meisner und Heike Kleffner haben einen Sammelband mit dem Titel "Extreme Sicherheit. Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz" herausgegeben, worin sich viele Fallstudien zu dem im Untertitel genannten Themenkomplex finden.

Verbot von Wildtieren im Zirkus

Am 14. Oktober 2019 findet im Deutschen Bundestag die 35. Sitzung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft statt, auf der eigens geladene Experten zur Frage Stellung nehmen, ob die Mitführung von Wildtieren in Zirkussen weiterhin erlaubt oder aber aus Tierschutzgründen eingeschränkt beziehungsweise verboten werden soll.

Ist die Klimastreikbewegung eine Säkularreligion?

An der Klimastreikbewegung scheiden sich derzeit die Geister. Während die einen die Bewegung unterstützen, wird sie von anderen abgelehnt und sogar mit Begriffen wie "Greta-Jünger", "Weltuntergangssekte" oder jüngst "Säkularreligion" bezeichnet. Was ist dran an diesen Vorwürfen? Ist die Klimastreikbewegung wirklich eine Säkularreligion? Eine Religion, der sogar überzeugte Atheisten auf den Leim gehen? Werfen wir mitten in der hitzigen Debatte einen kühlen Blick auf die Materie.

Ein Kritiker ist kein Gegner

Die stellvertretende Chefredakteurin des hpd, Daniela Wakonigg, unterzog das neue Buch "Isch geh Bundestag" des Bestseller-Autoren Philipp Möller einer scharfen Kritik. Der bekannte Religionskritiker antwortet nun in einer Replik, die der hpd im Originalwortlaut veröffentlicht.

Herr Möller hat keine Angst mehr

Religionskritiker Philipp Möller erklärte jüngst die Fridays-for-Future-Bewegung zur Säkularreligion und schockierte damit viele seiner bisherigen Fans. Wie kommt es dazu, dass Möller plötzlich eine These vertritt, die sich vor allem in Klimaleugner-Kreisen großer Beliebtheit erfreut? Auskunft darüber gibt sein aktuelles Buch.

Matthias Katsch vom "Eckigen Tisch"

"Uns läuft unsere Lebenszeit davon"

Bei der gerade zu Ende gegangenen Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz wurde der sogenannte "Synodale Weg" beschlossen: Es soll Reformen geben. Außerdem war der Missbrauchsskandal erneut ein zentrales Thema: Das Entschädigungsmodell soll weiterentwickelt werden. Matthias Katsch, Sprecher der Opfervereinigung "Eckiger Tisch", stellte auf der Konferenz ein Empfehlungspapier vor, das eine Einmalzahlung von 300.000 Euro pro Fall vorsieht. Bei geschätzten 3.000 Opferanträgen würde sich für die katholische Kirche daraus eine Summe von einer Milliarde Euro ergeben. Der hpd hat mit Katsch gesprochen.