Vorschläge berücksichtigen nicht legitime Interessen der Flüchtlinge
PRO ASYL zur europäischen Quotendebatte
FRANKFURT (hpd/pa) Als zu kurz gedacht kritisiert PRO ASYL Geschäftsführer Günter Burkhardt den Vorschlag der EU-Kommission, 24.000 Flüchtlinge aus Italien und 16.000 aus Griechenland zunächst für 24 Monate gemäß einem Quotensystem zu verteilen. Eine starre Verteilung nach einer Quote berücksichtigt nicht die legitimen Interessen der Flüchtlinge.