Bruno

bruno. 2026

Die aktuelle Ausgabe des bruno.-Jahresmagazins macht Mut zur Zukunft

„Apocalypse no!“

Autoritäre Kräfte nutzen das Zerrbild einer „dunklen Zukunft“, um sich als Lichtgestalten zu inszenieren. Dass sie dabei, wie US-Milliardär Peter Thiel, auf die biblische „Apokalypse“ („Offenbarung des Johannes“) zurückgreifen, unterstreicht den religiösen Charakter dieser Strategie. Seit jeher versucht die Giordano-Bruno-Stiftung, dem apokalyptischen Denken entgegenzuwirken, was auch das Titelthema des aktuellen bruno.-Magazins erklärt: „Go Future! Die offene Zukunft und ihre Freunde“.

Das aktuelle "bruno."-Magazin beleuchtet den Widerstand gegen kollektive Identitätsideologien

"Ist der Humanismus noch zu retten?"

"Mein Kopf gehört mir: Wie wir die offene Gesellschaft verteidigen können" lautet der Titel der diesjährigen "bruno."-Ausgabe. Das gerade erschienene Jahresmagazin der Giordano-Bruno-Stiftung widmet sich der Frage, was wir den gefährlichen Identitätspolitiken von Putin, Trump, Erdogan & Co. entgegensetzen können und ob die von der Stiftung propagierte "Leitkultur Humanismus und Aufklärung" noch zeitgemäß ist.

Aktuelle Ausgabe des "bruno."-Jahresmagazins beschäftigt sich mit brennenden Fragen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

"Kann Philosophie die Welt verändern?"

Vor 20 Jahren wurde die Giordano-Bruno-Stiftung gegründet. Das "bruno."-Jahresmagazin nimmt dies zum Anlass, um an einen ihrer zentralen Impulsgeber (Karlheinz Deschner) zu erinnern, die bewusstseinsverändernde Macht der Bilder, Philosophie und Rechtspolitik zu ergründen und darzulegen, dass die Menschheit möglicherweise doch zu mehr noch taugen könnte als bloß zu einem "geologischen Ereignis", das die Klimaerwärmung ausgelöst hat.

"bruno 2023" widmet sich der Geschichte und Gegenwart des evolutionären Humanismus

"Mit dem Schlimmsten rechnen, auf das Beste hoffen…"

So fröhlich hat man den Begründer der Evolutionstheorie selten gesehen: Auf dem Cover des aktuellen "bruno."-Magazins, das in diesen Tagen verschickt wird, überbringt Charles Darwin augenzwinkernd "die frohe Botschaft des evolutionären Humanismus". Das Heft zeigt, warum es falsch wäre, den Abgesang auf die Menschheit anzustimmen – trotz Corona, Krieg und Klimawandel.

Das "bruno."-Magazin 2022 widmet sich dem "säkularen Jahrzehnt"

Impulse für die Zukunft

"Die säkulare Szene ist erwachsen geworden", heißt es in der aktuellen "bruno."-Ausgabe mit Blick auf die 18 Jahre, die zwischen dem Vorschlag zur Gründung eines "Zentralrats der Konfessionsfreien" 2004 und seiner offiziellen Vorstellung im Mai 2022 lagen. Wie das Jahresmagazin der Giordano-Bruno-Stiftung aufzeigt, waren die Voraussetzungen für eine säkulare Politik nie so günstig wie heute – zugleich wird es jedoch immer schwieriger, die offene Gesellschaft gegen ihre Feinde zu verteidigen.

bruno. 2021 erschienen:

Die hohe Kunst der Rationalität

Anlässlich des 100. Geburtstags von gbs-Beirat Hans Albert widmet sich der Schwerpunktartikel des aktuellen "bruno."-Magazins der "hohen Kunst der Rationalität". Zudem gibt es im Heft ein beeindruckendes Portrait der "säkularen Vorkämpferin" Ingrid Matthäus-Maier, aufschlussreiche Interviews u.a. mit Hamed Abdel-Samad, Jacques Tilly und Michael Schmidt-Salomon, Hintergrundberichte zum "Kernproblem der katholischen Kirche", zu zensierten Küssen im Internet, den Zukunftsstrategien der Stiftung und vieles andere mehr.

Jahresmagazin der Giordano-Bruno-Stiftung ab sofort bestellbar

Im Lichte der Evolution

"Nichts ergibt Sinn außer im Licht der Evolution", lautet das Titelthema der aktuellen "bruno."-Ausgabe. Daneben berichtet das aufwändig gestaltete Jahresmagazin der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) unter anderem über die "Säkulare Buskampagne 2019", das "Karlsruher Urteil und seine Feinde" sowie über "Rationalität in der (Corona-)Krise". Kostenfreie Exemplare können ab sofort beim Stiftungssekretariat bestellt werden.