Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung

Artikel der Autorin

Die Kölner DITIB-Moschee

Offener Brief an die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Henriette Reker

Kalkulierte Traumatisierung

Die Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung wenden sich in einem Offenen Brief an die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker. Darin fordern sie die Rücknahme des zweijährigen Modellprojekts, das Moscheegemeinden den Gebetsruf jeden Freitag gestattet. Der hpd dokumentiert den Offenen Brief.